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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

China hat im Jahr 2025 seine Stromerzeugungskapazität um 543 Gigawatt erweitert und damit Rekordwerte bei der Kohle- und Windkapazität erreicht. Wind- und Solarenergie machen nun 47,3 % des chinesischen Energiemix aus, wobei neben dem anhaltenden Ausbau der Kohle auch die erneuerbaren Energien ein deutliches Wachstum verzeichnen, was die Energiesicherheit und wettbewerbsfähige Preise unterstreicht.
Der Schweizer Franken hat Anfang 2026 gegenüber dem Euro und dem US-Dollar deutlich an Wert gewonnen, Rekordhöhen erreicht und die Toleranzgrenzen der Schweizerischen Nationalbank auf die Probe gestellt. Marktanalysten gehen davon aus, dass die bisherige Interventionsschwelle von 0,92 Franken pro Euro nicht mehr gilt, da die SNB unter Präsident Martin Schlegel ihre Vorgehensweise bei Währungsinterventionen geändert hat. Die Stärke des Frankens wird auf die Flucht in sichere Anlagen zurückgeführt, die durch die politische Unsicherheit in den USA und die Politik von Trump ausgelöst wurde, während die Schwäche des Dollars offenbar auf Short-Positionen von Devisenhändlern zurückzuführen ist. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass die SNB nur dann intervenieren wird, wenn der Franken schneller in Richtung 0,91 Franken pro Euro oder darunter steigt.
Die US-Notenbank hat in ihrer ersten Sitzung im Jahr 2026 die Zinssätze bei 3,50 % bis 3,75 % belassen und angesichts gemischter Konjunktursignale eine vorsichtige Haltung eingenommen. Die Ölpreise stiegen leicht an, da die Entscheidung die Rohstoffmärkte stützte. Der Preis für WTI-Rohöl stieg aufgrund von Versorgungsengpässen, der Schwäche des Dollars und geopolitischen Risiken auf über 63 US-Dollar pro Barrel. Die Fed steht angesichts des politischen Drucks und interner Meinungsverschiedenheiten vor der Herausforderung, die Inflationsbekämpfung mit dem Wirtschaftswachstum in Einklang zu bringen.
Der Artikel erklärt, dass Ölpreisbewegungen, die zufällig erscheinen, tatsächlich von systematischen Faktoren wie Optionspositionierung, Delta- und Gamma-Hedging durch Market Maker und Hedging-Aktivitäten der Produzenten beeinflusst werden. Diese mechanischen Ströme schaffen vorhersehbare Reaktionszonen bei bestimmten Preisniveaus, insbesondere um Ausübungspreise herum, wo sich die Optionsaktivitäten konzentrieren. Die Analyse liefert Einblicke, wie das Verständnis der Optionsmarktstruktur Futures-Händlern helfen kann, zwischen positionsgetriebenen Bewegungen und fundamentalen Veränderungen auf den Ölmärkten zu unterscheiden.
Chevron verhandelt derzeit mit dem Irak über die Übernahme des Ölfelds West Qurna 2 vom russischen Unternehmen Lukoil, das aufgrund von US-Sanktionen zum Rückzug gezwungen war. Der US-amerikanische Großkonzern strebt verbesserte Vertragsbedingungen mit höheren Renditen an, bevor er sich zur Förderung des Feldes verpflichtet, das 400.000 Barrel pro Tag produziert und 10 % der irakischen Ölproduktion ausmacht. Der Irak ist kürzlich zu günstigeren Gewinnbeteiligungsverträgen für neue Felder übergegangen, aber ältere Felder wie West Qurna 2 unterliegen weiterhin weniger lukrativen technischen Dienstleistungsverträgen.
Die Swisscom-Aktie hat mit 627,50 CHF ihren höchsten Stand seit 25 Jahren erreicht und seit Jahresbeginn um 9,4 % zugelegt. Die Meinungen der Analysten gehen jedoch auseinander: Morgan Stanley behält seine Bewertung „Übergewichten” mit einem Kursziel von 720 CHF bei, während die Bank of America die Aktie mit „Untergewichten” und einem Kursziel von 451 CHF bewertet. Das Unternehmen hat kürzlich angesichts des intensiven Wettbewerbs auf dem Schweizer Telekommunikationsmarkt Preiserhöhungen vorgenommen. Die Ergebnisse werden für den 12. Februar erwartet.
Die Swisscom-Aktie erreichte ein 26-Jahres-Hoch und legte seit Jahresbeginn um 9,4 % zu, obwohl die Meinungen der Analysten weiterhin geteilt sind. Morgan Stanley behält seine Bewertung „Übergewichten” mit einem Kursziel von 720 CHF bei, während die Bank of America mit einer Bewertung „Unterdurchschnittlich” pessimistischer ist. Das Unternehmen hat kürzlich Preiserhöhungen angekündigt und dürfte von der Konsolidierung des italienischen Telekommunikationsmarktes profitieren. Die Jahresergebnisse werden am 12. Februar veröffentlicht.
Der kasachische Energieminister gab bekannt, dass das Ölfeld Tengiz, das Anfang dieses Monats aufgrund eines Transformatorbrands stillgelegt wurde, innerhalb einer Woche die normale Produktion wieder aufnehmen wird. Das von Chevron geführte Konsortium hat bereits das Stromverteilungssystem wieder in Betrieb genommen und mit der Wiederaufnahme der Ölförderung begonnen. Der Vorfall führte zu einem Produktionsausfall von 7,2 Millionen Barrel, aber die Unterbrechung könnte Kasachstan dabei helfen, die Produktionsquoten der OPEC+ einzuhalten. Das Feld hat eine Kapazität von 900.000 Barrel pro Tag und produzierte vor der Stilllegung rund 360.000 Barrel.
Laut dem Energieanalyseunternehmen Vortexa wird Indien im Januar 2026 voraussichtlich einen Rekordwert bei den Rohöl- und Kondensatimporten von 5,2 Millionen Barrel pro Tag erreichen. Der Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass indische Raffinerien aufgrund der US-Sanktionen gegen Rosneft und Lukoil vom russischen Rohöl abrücken und stattdessen mehr Öl aus dem Nahen Osten, Amerika und Westafrika beziehen. Diese strategische Neuausrichtung spiegelt Indiens Reaktion auf den Druck der USA und mögliche Handelsverhandlungen wider, während gleichzeitig die Sicherheit der Energieversorgung gewährleistet bleibt.

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